Vom Versuch, diesem wohlgemeinten Vorschlag der Wiener Linien zu folgen, ist übrigens dringend abzuraten.
Mal abgesehen davon, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h garantiert überschritten wird, würde die Fahrt möglicherweise mit einem Totalschaden enden.
Die ruckartigen Brems- und Anfahrmanöver des Busses würden zu Rückenverletzungen und Übelkeit bei den Insassen führen.
Hinzu käme die Gefahr, Menschen zu überfahren, die aus dem überfüllten Bus fallen, die an den Haltestellen, benommen von der gewalttätigen Fahrweise, aussteigen und unkontrolliert auf die Fahrbahn rennen.
Ein Auffahrunfall wäre nur durch äusserste Geschicklichkeit vermeidbar.

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