Natürlich steckt ein System hinter diesen Unfällen, das mit dem internationalen Handel mit menschlichen Ersatzteilen verbunden ist. Die Fahrer der Strassenbahnen werden so geschult, dass sie möglichst saubere Amputationen erreichen, bei einem Schienenfahrzeug lediglich eine Frage der Übung und Geschicklichkeit. Unter den Fahrersitzen stehen Kühlboxen bereit, um das abgetrennte Glied aufzunehmen. Per Funk wird ein Bote ins Depot bestellt, der die Frischware annimmt und weiterleitet.
Die Ambulanzen am Unfallort suchen nach dem fehlenden Teil, sind aber meist hilflos und überfordert. Die Polizei, seit Jahren von den Wiener Linien durch Gratisfahrten gekauft, drückt alle Augen zu und stiftet eher Verwirrung am Tatort. Mitunter schüchtert sie auch potentielle Zeugen derart ein, dass das System bisher recht gut funktioniert.
Bei den derzeitigen Marktpreisen für frische menschliche Glieder springt sowohl für Management als auch für den Fahrer ein nettes Sümmchen heraus und sichert den Lebensstandard der Mitarbeiter.
